Gestern Abend, ich kann die Uhrzeit nicht genau sagen, zwischen 21 und 21.10 Uhr schätze ich, wenn ich die Information der Wetter App auf dem iPhone, daß die Sonne heute um 20:55 Uhr untergehen wird (achso ja?), auf das Gestern zurück anwende, wollte ich eigentlich noch einen kurzen Eintrag anhängen. Grund war das tiefe und glühende Blau, das ich durchs Fenster sah: ein seltenes Halbedelstein-Blau, mit Gold aufgewogen.
Einen relativ neuen man-crush habe ich außerdem: es ist der italienische Trainer von Leicester City, Claudio Ranieri (64). Seine Superniedlichkeit ist evident, seine unglaublich einnehmende Sanftheit und Melancholie haben es mir angetan, und wenn man “young ranieri” googelt, sieht man außerdem, daß er Trenchcoats aufträgt in einer Weise, die man fesch zu nennen hat. Heutzutage tragen viele Männer leider keine Trenchcoats mehr. Trenchcoats liegen röchelnd und vollgepisst im Straßengraben. Zurück zu Ranieri: neulich in einer Pressekonferenz antwortete er in seinem von Leidenschaft gebrochenem Englisch wie folgt auf die Frage, wie er die bisherige sensationelle Saison für Leicester bewerte:
Ranieri: “…it’s amazin’, it’s amazin’…and also, ‘ey man: we are in champion’s league, (dann laut) WE ARE IN CHAMPION’S LEAGUE, MAN! DILLY-DING DILLY-DONG!! COME ON!! you forget….you speak about bla-bla-bla, but we are in champion’s league… come on man, ouh it’s fantastic!”
Straight to the heart, Claudio
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