Montag, 21. Dezember 2015

“Die gute Frage ist genau jene, vor der wir hier und jetzt stehen, und sie lautet: Wie können wir das alles nachvollziehbar erzählen – auch für jemanden, der nicht…”

Dezemberfern aufgewärmt liegt da vor einem: die Welt. In der Luft, im Fönwind der Wunsch nach “Stabilität und Zuwendung”, hähnchenhaltend mit der Angst nach vor zu viel Nähe. Eben so sehr NICHT egal ist es, sich anders benehmen zu wollen, wie man “ist”, für etwas Bestimmtes. Wie jeder wissen sollte: es gibt Dinge, die weiß man einfach

Im Spirit des Geringfügigen, dass das Überschreiten einer wie auch immer gearteten Grenze scheinbar auszuschließen versucht, lässt es sich mit Ruhepuls leben, und wenn man hinter sich die Türe schließt und auf die Straße tritt und sich selbst entlässt in diese 13-Grad-Celsius Tage liegt da vor einem: die Welt als beschissene Scheibe. Not for me, baby

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