THERE’S A MAN, IN BACK OF THIS PLACE
Sonne und Angst
Heute morgen war ich aufgewacht, und paar Minuten später wieder eingeschlafen, und träumte dann fast 2 Stunden heftig. Jetzt hier, im AFTERMATH, im Nachklang dieses Traums ist mir wieder klar, was ich an Träumen so verdächtig finde: ihre viszerale Wucht, die Kostümierung von Eindeutigkeit als Wirrnis, ihr merkwürdig verstärktes Signal, das so tief in den Kopf hinein reicht bzw. aus ihm heraus, als Angst in den Arm, als Sehnsucht in die Brust, als Wunsch in die Schultern, als die Summe der Gefühle gegen einen selbst. Schlimme Feinde, die das Leben in Finsternis hüllen wollen. Der von Wasser umschlossene Teil des Eisbergs, der tief zum Graben hin fällt, dem schwarzen Spalt im Boden, ebenfalls von Schwärze umgeben, engulfed in darkness. Es ist übertrieben, ja fast widerwärtig spektakulär. Denke an diese Diner-Szene in Mulholland Drive – der Mann hinter der Mauer. To get rid of this god-awful feeling. Und ja, ich glaube, ich glaube an den Tod durch den Albtraum.
Er isst immer das Gleiche.
Brokkoli, Huhn und Reis
Wenn die Weltzeit vorbei ist, dann kommt die Weltnachspielzeit, wegen den Trink- und Verletzungspausen, zB der zweite Weltkrieg usw.