WEEKEND IN DER FREIEN WELT
Statt dem angedachten Fondue gab es die von Sascha selbstdesignte “Pizza Stronzo”, auch wir, unsere Dreiergruppe, fuhr also die Betriebsamkeit herunter, wir konzentrierten uns auf Essentials, gedachten dabei aber den breiteren ästhetischen Konzepten, den Dingen, den Details und Accessoires, die wir missten, die jedoch, aufgrund der allgemeinen Situation, verschwimmen, irgendwie schwer in diese Realität zu überführen waren, ohne dabei einen gewissen Verlust zu spüren, eine Unangebrachtheit. Dazu tranken wir Bitburger Pils bzw. Neumarkter Lammsbräu Zwickl. Zum Herrenhäuser Pils, dem Bier Hannovers, sagt man in Hannover “Herri” (”Jetzt brauch ich erstmal ein Herri”).
Auf dem Weg zu Sascha sammelte ich noch den “Kakashi” Repress von Yasuaki Shimizu ein, da ich den Hinweisen Jim O’Rourkes zu japanischem “Experimental Pop” nachgehen wollte. And so I did.