WE GO TO BADEN BADEN
Bis Anfang Januar müsste ich schon noch warten, so die Frau am Telefon, vorher ginge es nicht, also bis dahin kann ich die Mischbatterie der Wanne nicht auf den Duschbetrieb umstellen, kann also nicht duschen, muss also, s o l l t e also eine ausschließlich aus Bädern bestehende Waschtechnik mir aneignen, die sich also auf den Abend hin konzentrieren wird, ein approach des VORWASCHENS, weil morgens ein Bad nehmen – das geht mir nicht “in den Kopf”, das ist wie in Radlermontur raus, also undenkbar, schwer vorstellbar, kaum zu machen, es sei denn, es geht hier irgendwie um ein perverses Spiel eines Erpressers oder ähnliches. Gewisse Dinge sind also nur begrenzt veränderbar, man gibt sich dennoch – inshallah – größte Mühe und will sich möglichst wenig irritieren lassen in den immer fluide in einem wohnenden Standards der Lebensbewältigung.
Favre entlassen. Kann man Hasenhüttl aus seinem Southamptoner Vertrag lösen? Das schlage ich vor.
Wer bekam gestern den Zuschlag für mein sog. “Heidelberg – New York” Patch-Work-Painting? Ich weiß es noch nicht. Aber es ist nicht ins Leere gegangen.
In 12 Minuten geht die Sonne unter.