SOON IT’S HOCKEY SEASON
Ab und an hat es ein Licht zu dieser Zeit des Jahres—es ist die Zeit der ersten Kälte—dass sogar das betonierte, breitstrassige, bahnunterführte und playmobil®-artige Funktionsdeutschland mit seinen Zinkblechen und Tropfkanten und Lagerhallen und Logistikzentren, dass sogar Technologiepark/Müngersdorf, mit seinem vergessenen Gras am Straßenrand, wenn schon nicht schön, so doch nach etwas aussieht, und sei es lediglich ein zweifelhafter Charakter.
Und vielleicht sind Menschen, die sich als „Sommertyp“ bezeichnen würden, vor allem Menschen, denen sich schon früh, als Kind, das Abbild eines mit brennender Sonne in einem staubfreien Blau hängenden Himmels als der Inbegriff eines Himmels schlechthin zu eigen gemacht haben, und jede Vorstellung von einer Zukunft, jedes neugierige Herüberschauen zu dem, was ungewiss, aber hoffentlich doch eintreten möge, sich stets unter so einem Himmel abspielen wird, es ja gar nicht anders sein kann. Dazu gehöre ich nicht. Ich bin mit dem Herbst eingerichtet, und ich habe sieben Zimmer, aber ich nutze nur zwei. Ich schaue herüber.